Ro-Ro-Endurotraining mit dem Transalpstammtisch vom 28. April bis 1. Mai 2000 auf dem KTM-Ring


Hier gibt´s noch viel mehr Bilder auf den Transalp.de Webseiten

Letzte Änderung am 10.5.2000

Zuerst war die XT noch bequem und alleine auf dem Hänger,

dann drängelten sich zwei Transalps wüst dazu.

und nahme die arme Yamaha in die Zange.

Kurze Zeit später war aber wieder Platz, so dass wir flugs die Spanngurte wieder festmachen mussten.

Eine Abkuerzung, die dem Synchro zwar nix ausmachte, deren Vorsprung wir aber beim Rumirren in Höchstädt wieder verspielten.

Zuerst mal für die Übernachtungsgelegenheit sorgen.

während Bettina und Stefan nur das Vorzelt aufklappten. Nachzügler fanden aber immer noch die eine oder andere Lücke.

Alles unter den wachsamen Augen vom Dorfsheriff.

Abladevorgänge wurden eifrig überwacht und kommentiert.

Kleine Totale auf den Basislagerhügel. Der Passat steht genau auf den Startbügeln für´s Rennen.

Nach dem Aufbau erst ein kleiner Schluck Aprilbock.

Links die Essensscheune mit angesetztem Generatorhaus, im Vordergrund eine der Nebenstrecken für´s Autorennen.

Die Bar wird schonmal aufgestockt, die Fässer im Hintergrund enthalten allerdings Trinkwasser fürs Kaffeekochen und Waschen.

Das erste Abendbrot, Stefan sittet Baby, Bettina bewacht die Kaffeemaschine und Horst schnitzt schonmal den Schinken zurecht. Irgendwelche Ignoranten ersetzen einen Teil der Biervorrärte durch Lebensmittel. :-)

Schonmal Inaugenscheinnahme der Strecke.

An den Töffs müssen Spiegel und ggf. Scheibe abmontiert werden, die Hobel fallen eh um.

Am nächsten Tag, erstmal Begehung der Strecke *ächz*

Erster Table, erste Lockerung der Kleidungsordnung.

Links start, rechts Landung, Robert zeigt die korrekte Armhaltung beim Fliegen dazwischen.

In der Waldetappe halten sich Strefan und ich diskret zurück, natürlich nur der Übersicht wegen.

Einfahrt zum "Steinbruch".

Los geht´s, erstmal kleine Kreise drehen. Die Sonne fängt an, gnadenlos zu werden.

Danach eine Acht, die Spuren zeigen schon, wo einigen die Vorderräder weggingen.

Bettina kurvt bravorös.

Stefan peilt in letzter Sekunde das Tor an, Roland zeigt den Weg. Kurz danach raucht die Kupllung des schwarnzen Transalp ab und Stefan hat Pause.

Kleine Mittagsruhe.

Danach wieder Aufteilung in zwei Gruppen, die grüne Transalp aus Leipzig ist leider auch nicht mehr dabei, auch die Kupplung verbrannt. Das waren aber die einzigen Ausfälle der Tage.

Etwas eingestaubt.

Etwas schüchtern.

Freundlicherweise versteckte sich die Sonne ab und an hinter einer Wolke.

Abends tobten sich dann die Profis auf dem Kurs aus.

Dank des staubtrockenen Wetters kaum eingesaut, aber Sand zwischen den Zähnen.

Die Tagesleistung, Schnitt 17.73 km/h (auf etwa 37 km)

Fotoduell bei Sonnenuntergang

Es wurde frisch, drinnen war ausserdem das Bier.

Es wurde allerlei gefachsimpelt.

Was auch eifrig nach dem Abendbrot vernichtet wurde.

Aber irgendwie merkte man schon einen Tag in der Kiesgrube (ich zumindest.)

Am nächsten Morgen etwas Gymnastik zum Wachwerden.

Dann Aufstellung

und...Warten.

Zuerst ein wenig in der Steilkurve üben.

Dann raus auf den kleinen Winkelkurs, Kurven üben, eine kleine Schanze lockerte dabei die Strecke auf.

Jemand schmiss seine TA in der Kurve geradeaus, die BMW kommt seltsamerweise enger rum.

Jweils zu viert in Abständen gestartet, lief das Feld dann doch irgendwann wieder aufeinander auf.

Anschliessend freies Fahren auf der Aussenpiste, Stefan leiht sich Rolands DR aus und bleibt prompt mit Spritmangel liegen. Aber wozu gibt es ein Versorgungsfahrzeug. :o)

Abends stand die Strecke dann wieder den MSC zur Verfügung, im Hintergrund zieht eine gewaltige Gewitterfront durch, nur bei uns scheint die Sonne. So sah´s gestern um die gleiche Zeit aus.

Der kleine verschwindet fast in der Fräsrille, fliegt aber tapfer unter Papis Augen um den Kurs.
Von rechts kommt die nächste Gewitterfront, um harmlos vorbeizuziehen.

Anschliessend noch ein abschliessendes Essen, die ersten Verabschiedungen.

während draussen das Maifeuer eröffnet wird, dass wegen der drohenden Gewitter leider wenig besucht war.

Ein kleiner Fehlerauslöser zeigt gleich mal den typischen trockenen Boden der Strecke mit den auflockernden Steinchen (etwa fausgross) zwischendrin.

Na ja, Posing muss schonmal sein...

Man horcht Herbrenner Horst zu.

und passt auf, dass weder Bier noch Feuer ausgehen.

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